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Regenrückhaltebecken "Bornbach", VG Rengsdorf

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Wie sieht es bei Ihnen
unter der Bodenplatte aus?

Die aktuelle Gesetzeslage schreibt vor: im Erdreich verlegte Abwasserleitungen müssen dicht sein!

Jeder Grundstückeigentümer ist Betreiber seines Hausanschlusskanals und nach geltenden Gesetzten verpflichtet, seine Anlage bis spätestens Ende 2015 auf Dichtheit prüfen und ggf. sanieren zu lassen.

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brendebach-abwasser.de

Regenrückhaltebecken "Bornbach"

Regenrückhaltebecken "Bornbach"

Projektbeschreibung
Daten und Fakten
Projektbilder

Bei Starkregen stattfindende Überlaufereignisse aus einem bestehenden Mischwasser-Regenrückhaltebecken haben in der Ortsgemeinde Anhausen zu massiven Schäden an dem Vorfluter "Bornbach" geführt. Hier wurde aufgrund zu großer Abflussmengen eine Sohlerosionen im Gewässer von bis zu 3,0 m festgestellt. Durch den Bau eines zusätzlichen offenen Regenrückhaltebeckens direkt unterhalb der Einleitstelle sollte der Wasserabfluss im Gewässer für die definierten Bemessungsabflüsse vergleichmäßigt werden. Außerdem war das Gewässer auf einer Länge von ca. 200 m wasserbautechnisch zu sanieren (Sohlanhebung und naturnahe Gestaltung).

BRENDEBACH Ingenieure wurde von den Verbandsgemeindewerken Rengsdorf mit der Planung des begrünten Regenrückhaltebeckens und der anschließen Gewässersanierung beauftragt.

Daten und Fakten

Verbandsgemeindewerke Rengsdorf
  • Landespflegerische Begleitplanung
  • Ingenieurbauwerke (LP 2-8)
  • Örtliche Bauüberwachung
Planungen 2000-2006
Bauausführung 2007
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