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Hochwasserentlastungsstollen Große Dhünn-Talsperre

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Wie sieht es bei Ihnen
unter der Bodenplatte aus?

Die aktuelle Gesetzeslage schreibt vor: im Erdreich verlegte Abwasserleitungen müssen dicht sein!

Jeder Grundstückeigentümer ist Betreiber seines Hausanschlusskanals und nach geltenden Gesetzten verpflichtet, seine Anlage bis spätestens Ende 2015 auf Dichtheit prüfen und ggf. sanieren zu lassen.

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Hochwasserentlastungsstollen, Gr. Dhünn-Talsp.

Hochwasserentlastungsstollen, Gr. Dhünn-Talsp.

Projektbeschreibung
Daten und Fakten
Projektbilder

Der Wupperverband, ein Zusammenschluss von insgesamt 21 Kommunen, Kreisen, Wasserversorgungsunternehmen und Entsorgungsbetrieben sowie Gewerbe- und Industriebetrieben im Flussgebiet der Wupper, betreut in seinem Verbandsgebiet mit einer Gesamtfläche von 813 km² insgesamt ca. 2.300 km Gewässerstrecke. An der "Großen Dhünn-Talsperre" wurden im Zuge der üblichen Eigenüberwachungsmaßnahmen Schäden am Hochwasser-Entlastungsstollen festgestellt. BRENDEBACH Ingenieure wurden vom Wupperverband beauftragt, ein Sanierungsgutachten für den HWE-Stollen der "Großen Dhünn-Talsperre" zu erstellen. Hierzu wurde zunächst eine Schadenserfassung in Form einer vermessungstechnischen Bestandsaufnahme der vorliegenden Schäden durchgeführt, die als Grundlage zur Begleitung und Angabe der betontechnologischen Untersuchungen diente. Mit den Ergebnissen konnten Aussagen hinsichtlich eventuell durchzuführender Sanierungsmaßnahmen getroffen werden.

Daten und Fakten

Wupperverband
  • Ingenieurbauwerke (LP 1 bis 3)
  • Tragwerksplanung Bauwerke (LP 1 bis 3)
  • Technische Ausrüstung (LP 3)
  • Vermessung
Planungen/Gutachten: 2002
Ausführungszeitraum: 06-09/2002
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